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pinker Rahmen mit gelben Ausrufezeichen

Reformpläne der schwarzroten Regierung untergraben Gleichstellung und belasten Frauen deutlich stärker als Männer. Würden Vorhaben und Gesetze danach überprüft, welche Folgen sie für Männer und Frauen haben, wäre das nicht passiert. Deshalb fordern wir einen verbindlichen Gleichstellungscheck.

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gelber Rahmen mit pinken Ausrufezeichen

Der baden-württembergische Hohenlohekreis hat beschlossen, u.a. die Stellen für Gleichstellungsbeauftragte ersatzlos zu streichen. Dass, was die AfD in Thüringen regelmäßig fordert und bisher im Landtag immer wieder scheitert, setzt die CDU im Hohenlohekreis durch. Ein fatales Zeichen!

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pinker Rahmen mit drei gelben Ausrufezeichen und Text: Bundesprogramm für Aufschwung und Beschäftigung: Negative Auswirkungen für Frauen

Mit großer Sorge sehen wir das von der Bundesregierung vorgelegte Programm für Aufschwung und Beschäftigung. Es enthält zahlreiche wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, ohne die besondere Lebenssituation von Frauen zu berücksichtigen.

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gelber Rahmen mit pinken Fragezeichen und Text

Die aktuelle Reformagenda der Bundesregierung verändert zentrale Bereiche des Sozialstaates . Viele dieser Vorhaben werden einzeln diskutiert und bewertet. Aber die geplanten und bereits beschlossenen Gesetze werden sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken und besonders Frauen treffen. 

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pinker Rahmen mit drei gelber Ausrufezeichen und Text

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate steht die gesetzliche Verankerung kommunaler Gleichstellungsarbeit in Thüringen zur Disposition. Die BAG kritisiert den Gesetzentwurf im Thüringer Landtag, die gesetzliche Verpflichtung zur Bestellung kommunaler Gleichstellungsbeauftragter abzuschaffen.

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piner Rahmen mit drei gelben Ausrufezeichen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) der Kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen fordert zügige Umsetzung der europäischen Vorgaben in deutsches Recht – denn die denn EU-Entgelttransparenzrichtlinie gilt und die Bundesregierung muss jetzt handeln.

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Bilanz unserer 29. Bundeskonferenz

Mehr als 500 Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland haben an der 29. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Deutschlands teilgenommen, die heute erfolgreich zu Ende gegangen ist.

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Texttafel

Etwa 700 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte und Lübecker Unterstützer*innen sind heute gegen Gewalt gegen Frauen, Sexismus und jede Form der Benachteiligung von Mädchen und Frauen auf die Straße gegangen.

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türkiser Rahmen mit Text: 29. Bundeskonferenz Presse-Informationen

Hier finden Sie alle Pressemitteilungen, ausgewählte Fotos und Dokumente zur Bundeskonferenz, sobald diese veröffentlicht sind.

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Handreichung Antifeminismus

Antifeministische Angriffe auf kommunale Gleichstellungsarbeit nehmen deutlich zu und stellen eine wachsende Gefahr für die Demokratie dar. Zu diesem Ergebnis kommt unsere neue Erhebung.

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Aprilscherz


Berlin, 1. April 2026 (Sperrfrist)

„CareCoin“: Digitale Innovation zur Anerkennung von Sorgearbeit gestartet

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Abschaffung von Gleichstellungsbeauftragten im Thüringer Landtag gescheitert

Gesetzentwurf der AfD zur Abschaffung von Gleichstellungsstrukturen im Thüringer Landtag gescheitert. Die BAG warnt vor weiteren Angriffen und betont den verfassungsrechtlichen Auftrag zur Gleichstellung. Sie fordert, bestehende Strukturen verbindlich zu sichern und auszubauen.