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15 Bundessprecherinnen stehen vor der Messe in Leipzig

Aktuelles

Armut, die. Substantiv, feminin.
Datum

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Armut, die

Pressemitteilung
Europafahne und Text: Europawahl: Fatales Zeichen für Demokratie

Die zunehmende Präsenz rechtsextremer Parteien im EU-Parlament stellt auch eine
Bedrohung für die Gleichstellungspolitik in Deutschland dar. Diese Kräfte haben wiederholt versucht, Errungenschaften im Bereich Gleichstellung zurückzudrängen. Sie stellen Frauenrechte und Vielfalt infrage.

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) sucht eine*n Projekt- und Teamkoordinatorin (w_m_d) für ihre Geschäftsstelle in Berlin.

Pressemitteilung
Megafon und Text : häusliche Gewalt: ein gesamtgesellschaftliches Problem- Gewalthilfegesetz dringend notwendig

Familienministerin Lisa Paus und Innenministerin Nancy Faeser haben heute das neue Lagebild „Häusliche Gewalt“ veröffentlicht: Im Vergleich zu 2022 Jahr zeigt sich 2023 erneut eine Steigerung der registrierten Fälle von häuslicher Gewalt um weitere 6,5 Prozent.

Pressemitteilung
Eltern mit zwei Kindern

35 Unterzeichner*innen aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft fordern in einem Offenen Brief an die Bundesregierung: „Bringen Sie die angekündigte Familienstartzeit endlich auf den Weg, damit diese wichtige gleichstellungs- und familienpolitische Maßnahme noch in diesem Jahr in Kraft treten kann."

Themen

Frauen und Macht

Geschlechtsspezifische Gewalt

Ländliche Räume

Antifeminismus

Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

Simone Jürß, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreis Nordwestmecklenburg

„Der Spruch „Wenn wir uns nicht selbst helfen, wird es niemand tun“ ist nicht neu, aber immer noch und immer wieder hochaktuell. Die Männer und leider auch Frauen, die wohlwollend-majestätisch oder spöttisch auf mein Amt und meine Arbeit „herabblicken“, sind Grund genug, die Gleichstellungsarbeit voranzutreiben.“
Portrait von Genka Lapön, Frau mit roten kurzen Haaren

Genka Lapön, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Leipzig

Mein Traum ist eine Welt, für die Feminismus eine Selbstverständlichkeit ist. Also ein gesellschaftliches Modell, das unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung Menschen gleiche Zugänge zu Ressourcen, Entscheidungsebenen und Mobilität ermöglicht.
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Dr. Kathrin Packham, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Verden

"Immer mal aus der Geschlechterrolle fallen - für eine Rolle vorwärts!"
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Janet Miller, Gleichstellungsbeauftragte Marburg-Biedenkopf

"Ich bin Gleichstellungsbeauftragte, weil Feminismus schon immer mein Leben geprägt hat!"
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Katharina Töppe, Gleichstellungsbeauftragte Landratsamt Kyffhäuserkreis

"Gleichstellung ist wichtig, weil Ungleichheit ungerecht ist."
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Inge Diekmann, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Bad Segeberg

"Frauen und Männer sind gleichberechtigt, damit es in allen Lebensbereichen wahr wird, dafür setze ich mich in meiner Kommune ein."
Andrea Heinrich Gleichstellungsbeauftragte Kropp-Stapelholm und der Stadt Büdelsdorf

Andrea Heinrich Gleichstellungsbeauftragte Kropp-Stapelholm und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Büdelsdorf

Die Gleichberechtigung ist nicht nur ein Menschenrecht, sondern auch die Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung. Wenn Frauen entscheiden und mitentscheiden, ist das Ergebnis besser!

Christiane Betting, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gescher

„Die BAG ist wichtig, da die Gleichstellungsarbeit durch die gemeinsame Vernetzung der Interessen sowie Beharrlichkeit eine Lobby und damit Aufmerksamkeit und Gehör finden kann. Die Tatsache, dass es noch immer der Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen aus dem Ersten Bundesgleichstellungsberichtes von 2011 bedarf, zeigt die Notwendigkeit dieser Arbeit.“
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Christel Hofschröer, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gevelsberg

"Gleichstellung = Zukunftsgestaltung! Um die drängenden Zukunftsfragen zu lösen, brauchen wir das Wissen und die Kompetenzen der Frauen vor Ort und weltweit. Gleichstellung ist ein Motor und Gradmesser für demokratische und nachhaltige Veränderungen im Interesse Aller."
Antje Schmidt-Schleicher

Antje Schmidt-Schleicher, Mitarbeiterin Gleichstellungsstelle der Stadt Münster

"Die Mädchen- und Gleichstellungsarbeit braucht viele Ideen. Sie muss sich ständig weiter entwickeln und neu positionieren. Dabei helfen Vernetzung, vielfältige Perspektiven und gemeinsames strategisches Vorgehen!"
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Elke Schad, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Kaufbeuren

"Nicht aufgeben, der Weg ist das Ziel!"
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Petra Müller-März, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Würzburg

"Würzburg sagt 'JA' zur Gleichstellung von Frauen und Männern und allen anderen Geschlechtern!"

Maja Werlich, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Selm

„Gleichstellung ist mehr als das Tolerieren beider Geschlechter und das Ausmerzen von Benachteiligungen. Das Offenlegen und Zurückdrängen von Rollenbildern ist ein wichtiger Schritt der Vielfalt und Verschiedenartigkeit von Menschen einen Platz in allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens zu ermöglichen.“
Simone Thomas

Simone Thomas, Frauenbeauftragte der Stadt Freiburg

„Ich bin Frauenbeauftragte, weil mir die frauenpolitischen Anliegen in Freiburg wichtig sind und ich durch meine Arbeit dazu beitragen will, unsere Stadt „geschlechtergerechter“ zu machen."
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Dr. Freya Markowis

"Ich mache Gleichstellungsarbeit, weil sogar Algorithmen Frauen diskriminieren. Mein Ziel ist, das Bewusstsein möglichst vieler Menschen für Gleichstellungsthemen zu schärfen, damit sie mit mir gemeinsam die Welt geschlechtergerechter machen."
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Sabine Reek-Petersen, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Schwabach

„Gleichstellungsarbeit heißt für mich Netzwerkarbeit – die BAG ist mein Netzwerk.“
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Cornelia Weingardt, Gleichstellungsbeauftragte Mühlhausen

"Ich setze mich für ALLE ein."
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Sonja Klein, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreis Helmstedt

"Lieber Gleich- berechtigt als später. Weil gleiche Chancen für alle Menschen bestehen müssen!"
Frau Costecki

Britta Costecki, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oberhausen

"Von JETZT auf GLEICH!"
Portrait Ulrike Königsfeld

Ulrike Königsfeld, Bundessprecherin und Gleichstellungsbeauftragte der Städteregion Aachen der

„Als Gleichstellungsbeauftragte und Bundessprecherin setze ich mich aktiv und öffentlichkeitswirksam für Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Freiheit aller Geschlechter ein“.
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Daniela Autering, Gleichstellungsstelle der Stadt Würzburg

"Würzburg sagt 'Nein' zu Gewalt gegen Frauen."
Frau mit langen dunklen Haaren

Sarah Vafai, BAG-Bundessprecherin

Als Bundessprecherin und als kommunale Gleichstellungsbeauftragte in Kerpen ist mein Ziel, dass wir alle zusammen dran arbeiten alle Frauen sichtbar zu machen und einen gleichen Zugang zu Ressourcen und Politik zu ermöglichen. Frauen mit Behinderungen, Migrationsbiografie und queere Frauen sind einer Mehrfachdiskriminierung ausgesetzt. Gemeinsam sind wir stark!
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Stefani Müller, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Nordhausen

"Nein zu Diskriminierung, in Nordhausen und überall!"
Frau mit mittellangen braunen Haaren und Brille

Christel Steylaers, BAG Bundessprecherin

Als Bundessprecherin mache ich Lobbyarbeit für Frauen. Wir erfahren täglich direkt und unverstellt vor Ort, wo Frauen der Schuh drückt. Wenn sich das vor Ort nicht ändern lässt, muss ich das Thema nach Berlin tragen. Mich leitet in meiner Arbeit die immer noch zutreffende Aussage von Louise Otto-Peters aus dem Jahr 1849: „Mitten in den großen Umwälzungen, in denen wir uns alle befinden, werden sich die Frauen vergessen sehen, wenn sie an sich selbst zu denken vergessen.“

Sabine Falkensteiner, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dessau-Roßlau

„Gleichstellungsarbeit ist für mich wichtig, damit Frauen alle Chancen im Leben nutzen können, sich ihre Träume und Wünsche zu erfüllen, unabhängig davon, was von ihnen, oft noch durch traditionelle Rollenbilder vorgeschrieben, als typisch weibliches Verhalten erwartet wird.“

Martina Bierkämper, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bergkamen

„Ich setze mich dafür ein, den Verfassungsauftrag nach Gleichberechtigung der Geschlechter umzusetzen. Dabei ist die BAG für mich eine wichtige Unterstützung.“
Portrait Katrin Brüninghold

Katrin Brüninghold

Das Ziel meiner Arbeit in der Stadt Hattingen und als Bundessprecherin ist die strukturelle Benachteiligung von Frauen zu verringern. Sei es durch Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für Führung in Teilzeit, oder auch Maßnahmen für mehr Frauen in der Kommunalpolitik. Gesellschaftliche Veränderungen können unter anderem durch Stellungnahmen zu diskriminierenden Gesetzesvorlagen oder auch durch Veranstaltungen zu frauenpolitischen Themen positiv beeinflusst werden. Als Feministin möchte ich erreichen, dass Frauen die gleichen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. Ich halte es deshalb mit Ruth Bader Ginsburg: "Frauen gehören überall dort hin, wo Entscheidungen getroffen werden!"
Frau mit mittellangen braunen Haaren und Brille

Angelika Winter, BAG-Bundessprecherin

Ich setze mich ein, damit nicht jede einzelne Frau Benachteiligung erleben muss, bevor sich etwas ändert. Meine Vision? Frauen, die selbstbestimmt, wirtschaftlich unabhängig, frei von Gewalt leben können, hier in Deutschland und weltweit.
Astrid Schupp

Astrid Schupp, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bocholt

„Gleichstellung unterstützt und fördert Frauen und Mädchen darin, sich für sich selbst einzusetzen. Denn nur Diejenige, die sich für ihre eigenen Belange engagiert, kann selbstbestimmt und erfolgreich im großen Ganzen wirken."

Gabriele Wenner, Leiterin Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main

"Die BAG ist eine wichtige Stimme und ein schlagkräftiges Netzwerk für Gleichberechtigung von Frauen in Deutschland."
Portrait Silke Tamm-Kanj,

Silke Tamm-Kanj, Bundessprecherin und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Würselen

„Strukturelle Veränderungen für eine geschlechtergerechte Gesellschaft zu bewirken ist mein Anliegen. Gleichstellung ist eine Querschnitts – und Gemeinschaftsaufgabe, die das Ziel verfolgt Hindernisse zu benennen und abzubauen, damit überall die Voraussetzungen geschaffen werden, dass Frauen und Mädchen gewaltfrei, wirtschaftlich unabhängig leben und die gleichen Chancen erhalten.“

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Karin Schüttler-Schmies, Gleichstellungsbeauftragte Hochsauerlandkreis

"Die ausgewogene Mischung macht's!"
Katrin Reif

Katrin Reif, Gleichstellungsbeauftragte Ilmenau

"Gleichstellungsarbeit ist wichtig, weil 100 Jahre noch nicht ausgereicht haben und das Ziel noch lange nicht erreicht ist: Parität immer und überall!"
Portrait Konstanze Morgenroth

Konstanze Morgenroth, BAG-Bundessprecherin

„Ich bin Gleichstellungsbeauftragte, weil nur eine chancengleiche Gesellschaft fair und gerecht ist.“
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Anke Herbstmann, Gleichstellungsbeauftragte Kreis Coesfeld

"Demokratie heißt Chancengleichheit für alle."
Roswitha Bocklage, Leiterin der Stabsstelle Gleichstellung und Antidiskriminierung Wuppertal

Roswitha Bocklage, Leiterin der Stabsstelle Gleichstellung und Antidiskriminierung

"Mich hat immer schon immer interessiert, wie Veränderungsprozesse funktionieren. Gemeinsam mit Verbündeten einer Verwaltung gender- und diversitätsorientierte Impulse zu geben, ist immer wieder eine Herausforderung für mich und mein Team. Durch den Kontakt zu Akteur*innen der Stadtgesellschaft weiß ich, wo die Stolpersteine liegen. Aber sie sind auch ein großer Schatz, wenn es darum geht, etwas für mehr Diskriminierungsfreiheit zu bewirken. Und das Beste: es wird nie langweilig!"
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Marlies Meyer, Gleichstellungsbeauftragte aus Flecken Ottersberg

"Grenzüberschreitungen bei Rollenklischees und Geschlechterrollen machen einfach Spaß!"
Nadine Mauch

Nadine Mauch, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Ratingen

"Frauen verdienen weniger als Männer, haben weniger Vermögen, weniger Rente.
An sich sind Frauen die besseren Investoren. Wenn wir uns erst einmal an die Börse trauen, haben wir häufig ein viel besseres Händchen als die Männer."
Frauendemo mit Koffern und Plakaten

Gleichberechtigung in der Arbeitswelt: Gender Pay Gap: 18% , bereinigter Gender Pay Gap: 6%, Gender Gap Arbeitsmarkt: 39%
Who cares: Frauen leisten 52 % mehr Care-Arbeit. Dies entspricht täglich 87 Minuten mehr!
Kosten Gewalt an Frauen: Mehr als 54 Milliarden Euro jährlich