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Nachruf Christine Weinboerner

Nachruf auf Christine Weinbörner
Am 25.08.2024 ist unsere ehemalige Kollegin und Bundessprecherin Christine Weinbörner im Alter von 74 Jahren verstorben.
Christine war von 1990 bis 2012 Gleichstellungsbeauftragte in Krefeld. Hier leistete sie echte Pionierinnenarbeit.

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Teilnehmende der 28. Bundeskonferenz in Würzburg

Rund 500 Teilnehmende aus ganz Deutschland haben zwei Tage lang über „Armut ist weiblich“ diskutiert und kritisch beleuchtet. Aktuelle Zahlen verdeutlichen: Frauen haben im Schnitt immer noch weniger Einkommen und deutlich niedrigere Altersrenten als Männer.

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40 Jahre BAG: Von Pionierinnen, Solidarität und Engagement

40 Jahre Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

Mutig, entschlossen und in feministischer Mission: Die Arbeit der BAG ist eine Erfolgsgeschichte, die von der Pionierarbeit Frauen in den 80-er Jahren bis zum heutigen Tag anhält.

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Konferenzmappe zur 28. Bundeskonferenz "Armut, die"

Unsere 28. Bundeskonferenz „Armut, die“ ist eine ganz besondere Bundeskonferenz, da die BAG ihr 40-jähriges Jubiläum feiert. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen, die Sie für Ihre Teilnahme wissen sollten.

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gelbe Postkarte mit Text: Armut, die  und Text Einladung zum Pressegespräch

Die Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten mit dem Schwerpunktthema "Armut" findet vom 16. - 17.9. 2024 in Würzburg statt. Wir freuen uns über Berichterstattung und laden zur Eröffnung der BUKO und zum Pressegespräch ein.

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Europafahne und Text: Europawahl: Fatales Zeichen für Demokratie

Die zunehmende Präsenz rechtsextremer Parteien im EU-Parlament stellt auch eine
Bedrohung für die Gleichstellungspolitik in Deutschland dar. Diese Kräfte haben wiederholt versucht, Errungenschaften im Bereich Gleichstellung zurückzudrängen. Sie stellen Frauenrechte und Vielfalt infrage.

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Megafon und Text : häusliche Gewalt: ein gesamtgesellschaftliches Problem- Gewalthilfegesetz dringend notwendig

Familienministerin Lisa Paus und Innenministerin Nancy Faeser haben heute das neue Lagebild „Häusliche Gewalt“ veröffentlicht: Im Vergleich zu 2022 Jahr zeigt sich 2023 erneut eine Steigerung der registrierten Fälle von häuslicher Gewalt um weitere 6,5 Prozent.

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Eltern mit zwei Kindern

35 Unterzeichner*innen aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft fordern in einem Offenen Brief an die Bundesregierung: „Bringen Sie die angekündigte Familienstartzeit endlich auf den Weg, damit diese wichtige gleichstellungs- und familienpolitische Maßnahme noch in diesem Jahr in Kraft treten kann."

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Hand mit Waage und Text 75 Jahre Grundgesetz: Demokratie und Gleichstellung müssen immer wieder verteidigt werden

Mehr denn je ist unser Grundgesetz von Demokratiefeind*innen bedroht. Rechtsradikale stellen wichtige Prinzipien in Frage, wie beispielsweise die Gleichstellung der Geschlechter und stellen sich damit gegen eine demokratische und gerechte Gesellschaft.

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eine Gruppe Frauen und Text ³218 endlich abschaffen

Das Recht auf freie Selbstbestimmung über den eigenen Körper und die reproduktive Gesundheit ist von zentraler Bedeutung für die Gleichstellung der Geschlechter.
Alle sollten das Recht haben selbst zu entscheiden, ob und wann sie Kinder bekommen.

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hellblauer Rahmen mit Text: Statement zur Kündigung der Erfurter Gleichstellungsbeauftragten

Zur Kündigung der ehemaligen Gleichstellungbeauftragten Marie-Ellen Witzmann: Stellungnahme der BAG gegenüber Dr. Knoblich, Dezernent für Kultur der Stadt Erfurt: Gleichstellungsbeauftragte sind laut Landesgesetz nicht weisungsgebunden.

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Grafik EU Gebäude mit Text: "Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt" Stellungnahme zur geplanten EU Richtlinie des Europäischen Parlaments

Die BAG begrüßt z.B. die Harmonisierung der Straftatbestände, das "Ja-heißt-Ja"-Modell, Maßnahmen gegen Cybergewalt und die Stärkung der Opferrechte. Es besteht aber Verbesserungsbedarf etwa im Bereich der Vergewaltigung, weiblicher Genitalverstümmelung und Cyber-Straftaten. Kompromisse sind nötig.