Presse

Die BAG macht öffentlich…

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Auf ihrer Tagung am 23.3.2006 beschäftigten sich die Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen auch mit der Zweiten Bilanz der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der Deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chanceng

(2006)  Frauenpolitische Bewertung und Handlungsempfehlungen für die Umsetzung vor Ort:

Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen lehnt die Pläne zur schnelleren Anhebung des Rentenalters als geschlechterpolitisch unausgewogen ab.

Die Bundessprecherinnen begrüßen Vereinbarungen zur Familienpolitik und zum Gewaltschutz, mahnen jedoch zugleich effektive Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt an.

 

Beschluss der 17. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Schwerin, 2005

17. Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Neue Bundessprecherinnen gewählt

Frauenbeauftragte auf Festveranstaltung begrüßt
Um Gleichberechtigung kämpfen

Die BAG wird sich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass Stalking als eigener Straftatbestand in das Strafgesetzbuch aufgenommen werden,“ so die Bundessprecherinnen.

(2004) Die Putzfrau aus Portugal und die Altenpflegerin aus dem Baltikum werden bald in Deutschland zu den Bedingungen ihrer Herkunftsländer arbeiten dürfen. Frauenarbeit wird so billig wie in frühkapitalistischen Zeiten angeboten werden.

(2004) In einem offenen Brief wendet sich die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) an die Mitglieder der Bundestagsausschüsse für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Wirtschaft und Arbeit.