Geschlechtsspezifische Gewalt

Die Formen von geschlechtsspezifischer und sexualisierter Gewalt gegen Frauen und marginalisierte Gruppen sind vielfältig. Sie schränken Menschen in ihrer Entfaltung ein und und sind ein Verstoß gegen die Menschenwürde. Sie finden im häuslichen Kontext, im öffentlichen Raum, im Internet und in Institutionen statt. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, gemeinsam mit vielen Verbündeten dagegen an zu gehen. 
Unsere Bündnisse: Wir unterstützen das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" und machen auf die Angebote aufmerksam, damit Frauen und marginalisierte Gruppen Unterstützung erhalten. 2019 sind wir dem "Bündnis Istanbul-Konvention" beigetreten, um auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene Veränderungen zu bewirken. Außerdem sind wir Gründungsmitglied des Bündnisses "Gemeinsam gegen Sexismus und sexuelle Belästigung".


Sie sind von Gewalt betroffen oder suchen Beratung für andere? Hilfe finden Sie beim bundesweiten Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (116 016) und bei Anlaufstellen in Ihrer Region.
Auf dieser Seite sind Publikationen und Veranstaltungen zum Thema geschlechtsspezifische und sexualisierte Gewalt zu finden. 

 

 

Pressemitteilung
Teaserbild: Pressemitteilung: Catcalling ist kein Kompliment

„Catcalling“ richtet sich hauptsächlich gegen jüngere Frauen. Belästigungen auf der Straße wirken sich bei Betroffenen körperlich und emotional aus. Catcalling führt dazu, dass Frauen und Mädchen Bereiche im öffentlichen Raum meiden und sich nicht mehr unbefangen in der Öffentlichkeit bewegen.

Veröffentlichung anderer
Teaserbild: Projekt Dialogforen gegen Sexismus

Gemeinsam gegen #Sexismus! Im Rahmen des Projekts Dialogforen gegen Sexismus von der EAF haben sich 50 Organisationen aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammengetan, um 30 wirksame Maßnahmen gegen #SexismusamArbeitsplatz zu sammeln.

Pressemitteilung

Noch immer werden nicht alle Frauen und Mädchen in Deutschland effektiv vor Gewalt geschützt, kritisiert das zivilgesellschaftliche Bündnis Istanbul-Konvention (BIK) anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November.

Aktionsmaterial
Aufruf: wann, wenn nicht jetzt

20 bundesweit tätige Organisationen und Verbände stellen Forderung an Bundesregierung. Deutlich wird, dass die wirtschaftlichen und sozialen Kosten Frauen wesentlich stärker treffen. Die Pandemie vergrößert alle gleichstellungs- und frauenpolitischen Probleme, auf die wir seit Jahrzehnten hinweisen.

Noch ein Hashtag, diesmal #metoo, organisiert von der amerikanischen Schauspielerin Alyssa Milano! Wieviel Hashtags braucht es noch, bis das Thema „sexuelle Gewalt gegen Frauen“ endlich in das gesellschaftliche Bewusstsein dringt und dieses aufrüttelt?

Pressemitteilung

Gerade Frauen und Mädchen sind Zielscheibe hasserfüllter und niederträchtiger Kommentare im Netz- aber auch frauenpolitische Organisationen, Feministinnen- oder Genderorganisationen, zunehmend auch Gleichstellungsbeauftragte und Männer, die sich für Gleichstellung einsetzen.

Veröffentlichung anderer

In einem zweijährigen Projekt will der bff sich gegen digitale Gewalt an Frauen einsetzen.  Das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  (BMFSFJ) finanziert.

Veröffentlichung anderer

„Frauen raus aus der Gewalt“ heißt eine neue Plattform, die am 25. November, dem „Internationalen Tag Gewalt gegen Frauen“, online geht: Kurze Video-Clips stellen die acht wichtigsten Einrichtungen, Institutionen und Vereine in Deutschland vor, die Frauen Beratung und Schutz bieten. 

Bündnis Nein heißt Nein

Die Diskussion um die notwendige Reform des Sexualstrafrechts und insbesondere den ausstehenden Paradigmenwechsel  ist in eine entscheidende Phase eingetreten - am 28. April 2016 stand die Debatte hierzu auf der Tagesordnung des Bundestages.

Offener Brief der Bundessprecherinnen zum Asylpaket 2

Mit großer Sorge nehmen die Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) erneute Vorfälle von sexuellen Übergriffen bei Frauen und Kindern zur Kenntnis!

Wir, die Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) sind bestürzt über die massenhaft ausgeübte Gewalt an Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten.