Kampagne: Nicht auf unserem Rücken

Sparpolitik nicht auf unserem Rücken: Für Frauen geht es jetzt um alles!

Kürzungen beim Elterngeld, Einschnitte bei den Rentenansprüchen pflegender Angehöriger oder weniger Unterstützung von Alleinerziehenden: Die Bundesregierung treibt im Rahmen ihrer Reformpolitik Sparvorhaben voran, die Frauen besonders hart treffen. Denn nur weil der Staat Leistungen kürzt, verschwindet der Bedarf nicht. Vielmehr werden Kosten, soziale Risiken und zusätzliche Sorgearbeit in die Familien verlagert und dort vor allem von Frauen aufgefangen. Das gefährdet die wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen und wirft die Gleichstellung zurück. Und dagegen haben wir was!

Mit der Mitmach-Kampagne „Sparpolitik – Nicht auf unserem Rücken!“, des Deutschen Frauenrats sollen die Bundestagsabgeordneten von CDU/ CSU und SPD direkt in ihren Wahlkreisen angesprochen werden. Das Ziel: Den Abgeordneten deutlich zu machen, was die geplanten Kürzungen für Frauen konkret bedeuten und sie abzuwenden. Noch kann der Bundestag die Vorhaben verändern oder stoppen. Genau deshalb kommt es jetzt auf die Abgeordneten der Regierungsfraktionen an.

Was alle vor Ort tun können: Vereinbart einen Termin mit euren Abgeordneten. Geht in die Bürgersprechstunde. Schildert, was die geplanten Änderungen konkret bedeuten: wenn das Elterngeld früher endet, Pflege zulasten der eigenen Rente geht oder Alleinerziehenden Geld im monatlichen Budget fehlt.

Ihr müsst keine Lobbyprofis sein. Der Deutsche Frauenrat hat Argumente, Zahlen und Materialien zusammengestellt

Weitere Infos, Kernforderungen  und ein How To Lobbygespräche gibt es hier 

 

Infos zur Mitmachkampagne

Mit der Mitmach-Kampagne „Sparpolitik – Nicht auf unserem Rücken!“, des Deutschen Frauenrats sollen die Bundestagsabgeordneten von CDU/ CSU und SPD direkt in ihren Wahlkreisen angesprochen werden. Dasr Ziel: Den Abgeordneten deutlich zu machen, was die geplanten Kürzungen für Frauen konkret bedeuten und sie abzuwenden. Noch kann der Bundestag die Vorhaben verändern oder stoppen. Genau deshalb kommt es jetzt auf die Abgeordneten der Regierungsfraktionen an.

Was alle vor Ort tun können: Vereinbart einen Termin mit euren Abgeordneten. Geht in die Bürgersprechstunde. Schildert, was die geplanten Änderungen konkret bedeuten: wenn das Elterngeld früher endet, Pflege zulasten der eigenen Rente geht oder Alleinerziehenden Geld im monatlichen Budget fehlt.

Ihr müsst keine Lobbyprofis sein. Der Deutsche Frauenrat hat Argumente, Zahlen und Materialien zusammengestellt.
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